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		<title>Mit Sparen und Fremdfinanzierung zum Eigenheim</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kombination aus Sparen und Fremdfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenfond]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich den Traum eines eigenen Hauses erfüllen möchte, ist es keine gute Idee, das Projekt gänzlich über die Aufnahme von Krediten realisieren. Vielmehr ist die frühzeitige Vermögensbildung der Schlüssel zum Erfolg. Vor der Fremdfinanzierung sollten daher etwa 30% der Kosten selbst getragen werden. Geht man davon aus, dass ein Haus in Deutschland etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich den Traum eines eigenen Hauses erfüllen möchte, ist es keine gute Idee, das Projekt gänzlich über die Aufnahme von Krediten realisieren. Vielmehr ist die frühzeitige Vermögensbildung der Schlüssel zum Erfolg. Vor der Fremdfinanzierung sollten daher etwa 30% der Kosten selbst getragen werden. Geht man davon aus, dass ein Haus in Deutschland etwa 300.000 Euro kostet, so sollten Anleger mindestens 100.000 Euro  angespart haben. Ist die Basis gesichert, kann man den Rest des Betrages über eine Baufinanzierung abdecken. Im Folgenden sollen zwei Möglichkeiten einer Finanzierung eines Eigenheims diskutiert werden. </p>
<p>1. Möglichkeit: Die sichere Variante</p>
<p>Bei der ersten Möglichkeit wird der Betrag, den es anzusparen gilt (100.000 Euro) durch einen Rentenfond abgedeckt, in den monatlich 500 Euro gezahlt werden und der jedes Jahr eine Rendite von 3% abwirft (jährlich werden rund 6000 Euro angespart). Die Raten steigen jährlich um 10%. Nach zehn Jahren hat man sich so rund 100.000 Euro angespart. Der Rest &#8211; d.h. die Differenz zum Kaufpreis des Eigenheims &#8211; wird über einen Kredit finanziert. Die 200.000 Euro Fremdmittel werden innerhalb von 15 Jahren getilgt. Bei einem Zinssatz von 4% sind hierfür rund 20.000 Euro jährlich zurückzuzahlen. </p>
<p>2. Möglichkeit: Die risikoreiche Variante</p>
<p>Die zweite Möglichkeit ist etwas riskanter. Auch hier werden 25 Jahre für die Eigenheimfinanzierung angedacht. Hierzu wird eine fondsgebundene Lebensversicherung (Kombination von festverzinlichen Wertpapieren und Aktien) über die o.g. Laufzeit abgeschlossen, mit einem Zielkapital von 300.000 Euro. Die Chancen einer geglückten Finanzierung des Eigenheims sind bei dieser Möglichkeit höher, jedoch wachsen ebenso die Risiken mit dem Anteil an Aktien. Geht man von einer Sparrendite von 4% p.a. aus, stehen dem Anleger bei Sparraten von ca. 2500 Euro jährlich (um 10 Prozent jedes Jahr steigend) in fünfundzwanzig Jahren rund 300.000 Euro zur Verfügung, um das Darlehen abzulösen. Der Kredit für das Eigenheim wird erst nach zehn Jahren aufgenommen, und sobald die Lebensversicherung fällig geworden ist, werden die Schulden sofort getilgt.
<p>Foto <span>© ArVis &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Förderungen zur Finanzierung des Eigenheims</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland möchten sich ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen. Am Liebsten mit Carport und Terrasse. Diesen Wunsch erfüllen sich auch viele von ihnen. Ob das frühe Bauen, bevor die Familie gegründet ist oder das Bauen, wenn die Familie da ist, ein Eigenheim ist eine wichtige Wertanlage. Je nach Wohngegend und dessen Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland möchten sich ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen. Am Liebsten mit Carport und Terrasse. Diesen Wunsch erfüllen sich auch viele von ihnen.<br />
Ob das frühe Bauen, bevor die Familie gegründet ist oder das Bauen, wenn die Familie da ist, ein Eigenheim ist eine wichtige Wertanlage. Je nach Wohngegend und dessen Entwicklung zu einer gefragten Wohnlage steigert sich der Wert der Immobilie.</p>
<p>Und wie wird das Ganze finanziert?<br />
Es gibt sogenannte Kreditrechner, die genaustens ausrechnen, wie das gemütliche Eigenheim mit Garten finanzierbar ist. Dabei haben Sie viele unverbindliche Vergleiche von Kreditangeboten. Auch gibt es Direktbanken, die günstige Baukredite mit niedrigen Zinsen anbieten.</p>
<p>Eine oft gewählte Variante ist die Co-Finanzierung. Dabei besteht die Summe des Kaufpreises zum Teil aus Eigenkapital, das vorher angespart wurde und der Rest ist ein Darlehen.<br />
Jedoch gibt es viele verschiedene Kreditarten, wo man leicht den Überblick verliert. Die Wahl des Kredites sollte von den persönlichen Verhältnisses wie zum Beispiel Sicherheit abhängig sein.</p>
<p>Das Tilgungsdarlehen<br />
Das Tilgungsdarlehen ist für Kreditnehmer geeignet, bei denen das Monatseinkommen nur für einen begrenzten Zeitraum feststeht. Dieser Zeitraum wird meist bei drei bis fünf Jahren festgelegt. Dazu zählen zum Beispiel Kleinunternehmer oder Menschen, die einen befristeten Arbeitsvertrag haben.<br />
Der regelmäßig zu zahlende Betrag setzt sich aus der zu zahlenden Rate und einem konstanten Anteil an Zinsen zusammen. Der Zinssatz wird immer auf die Restschulden gerechnet. Durch das Sinken des Restbetrages werden die Zinsen immer geringer. Ebenfalls wird auch der zu zahlende Betrag immer kleiner.<br />
Bei diesem Kredit gibt es keine hohe Belastung für den Kreditnehmer, da die monatlichen Raten immer geringer werden.</p>
<p>Annuitätendarlehen<br />
Personen, die für längere Zeit ein festes Einkommen haben, sollten ein Annuitätsdarlehen verwenden. Dieser hat konstante Tilgungsraten. Daher passt das Darlehen gut zu Kunden, die während der ganzen Rückzahlung ein konstantes oder steigendes Einkommen haben.<br />
Zu dieser Berufsgruppe zählen zum Beispiel Beamte, Bezieher von Kapitaleinkommen, Rentner oder Vermieter.</p>
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		<title>Hausbaukostenrechner</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Extra Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstückskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grundstück Bevor Sie beginnen, ein Haus zu bauen, sollten Sie sich je nach Größe des gewünschten Hauses, ein Grundstück suchen. Legen Sie für sich selbst fest, wie viel Sie für dieses Grundstück ausgeben wollen und wie hoch Ihr Budget ist. Zu dem Grundstückspreis rechnen sich ca 6 % Maklercourtage, 5% Grunderwerbssteuer, ca. 500 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundstück</p>
<p>Bevor Sie beginnen, ein Haus zu bauen, sollten Sie sich je nach Größe des gewünschten Hauses, ein Grundstück suchen. Legen Sie für sich selbst fest, wie viel Sie für dieses Grundstück ausgeben wollen und wie hoch Ihr Budget ist.<br />
Zu dem Grundstückspreis rechnen sich ca 6 % Maklercourtage, 5% Grunderwerbssteuer, ca. 500 &#8211; 800 Euro Erschließungskosten, 2 % Notarkosten und gegebenenfalls Abbruchskosten eines schon vorhandenen Bauobjektes sowie Kosten für das Fällen von Bäumen (zuzüglich Genehmigungskosten).</p>
<p>Das Haus</p>
<p>Nachdem Sie sich für eine Form des Hauses entschieden haben (Bungalow, Doppelhaus, Villa etc.), suchen Sie sich eine Baufirma. Hier können Sie zwischen etlichen Firmen unterscheiden. Da gibt es zum einen die Fertigteilhäuser und zum anderen die Massivhäuser. Danach fällt die Wahl auf ein Unternehmen. In der Regel haben Baufirmen Pauschalangebote für ein schlüsselfertiges Haus. Diese beinhalten jedoch meist nur eine Grundausstattung. Hierbei sind zum Beispiel Treppen im Haus oftmals nur Buche, die Räume meist nur mit 2 Steckdosen und die Türen in einer Kunststoffvariante.<br />
Überlegen Sie sich deshalb genau, worauf Sie wert legen. Nach einigen Beratungsgesprächen mit der Baufirma Ihrer Wahl kann diese Ihnen ein Angebot machen.</p>
<p>Danach berechnen sich die Gesamtbaukosten.</p>
<p>Wichtig wäre es, immer 15 &#8211; 20 % Eigenkapital mitzubringen, damit die Zinsen über die Bank so gering wie möglich ausfallen.</p>
<p>Der Finanzberater Ihres Vertrauens bekommt nun alle Unterlagen. Es wird erneut eine Gesamtauflistung aller Kosten gemacht. Berücksichtigen Sie zu den Grundstücks- und Hausbaukosten auch noch etliche weitere Aufwendungen, welche in die Finanzierung mit einfließen.<br />
Sie benötigen eine Außenanlage (Terrasse, Zäune, Wege), welche nicht von der Baufirma übernommen werden. Des Weiteren fallen Maler- und Tapezierkosten an, gegebenenfalls eine Küche, Lampen, Fliesen und eventuell ein <a href="http://www.carport-selber-bauen.de" target="_blank">Carport</a>. Auch Sonderwünsche im Verarbeitungsmaterial des Hauses kostet immer extra. Beachten Sie zudem die Kündigungsfristen der Wohnung. Oftmals überschneiden sich die ersten Finanzierungsraten mit ein oder zwei Restmieten der alten Wohnung. Diese kann man meist mit über die Finanzierung laufen lassen.</p>
<p>Dem Hausbau steht nun nichts mehr im Weg.
<p>Foto <span>© Marina Lohrbach &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Vor- und Nachteile vom Bungalowstil</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bungalowstil]]></category>
		<category><![CDATA[Vor- und Nachteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Bungalows sind eingeschossige Einfamilienhäuser. Sämtliche Wohn- und Nutzräume sind hier auf einer Ebene vertreten. Gerade im höheren Alter eignet sich diese Bauweise, da alles ohne Treppen zu erreichen ist. Ebenso fällt das lästige Schleppen großer Gegenstände, wie beispielsweise den Staubsauger, von Stock zu Stock weg. Nervige Treppen gehören also der Vergangenheit an. Der große Dachboden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bungalows sind eingeschossige Einfamilienhäuser. Sämtliche Wohn- und Nutzräume sind hier auf einer Ebene vertreten. Gerade im höheren Alter eignet sich diese Bauweise, da alles ohne Treppen zu erreichen ist. Ebenso fällt das lästige Schleppen großer Gegenstände, wie beispielsweise den Staubsauger, von Stock zu Stock weg. Nervige Treppen gehören also der Vergangenheit an. Der große Dachboden bietet viel Stauraum an. Ein weiterer Vorteil der Bungalows besteht darin, dass man kürzere Wege von Zimmer zu Zimmer hat, was gerade im höheren Alter sehr wichtig ist oder bei einer Behinderung. Auch bei Kleinkindern ist diese Bauweise praktisch, da bei Kleinkindern keine Absturzgefahr besteht. Ein Bungalow bietet Ihnen also ein barrierefreies Wohnen mit viel Dach- und Außenfläche.</p>
<p>Trotzdem bringen Bungalows auch gewisse Nachteile mit sich. Und zwar benötigt man für den Bau eines Bungalows im Normalfall ein größeres Grundstück, da die Zimmer nicht auf die verschiedenen Stockwerke aufgeteilt sind, sondern alles in einem Stock untergebracht werden muss. Das steigert die Kosten des Grundstücks, wenn zudem noch eine adäquate Gartenanlage dabei sein soll. Auch die größere Dachfläche lässt die Kosten schnell in die Höhe treiben.  Bungalows mit Flachdächer haben ebenso das Problem mit dem Wasserablaufs. Daher eignen sich eher Dächer mit Neigung. Ein weiterer Faktor, den man beim Bauen bedenken muss, ist der Mehraufwand bei der Wärmeisolierung, da ein Bungalow gegenüber einem mehrgeschossigen Haus ein schlechteres Verhältnis zwischen Außen- und Wohnfläche hat.</p>
<p>Aufgrund der einfachen Bauform eignet sich ein Bungalow für Familien mit Kind, Senioren, Menschen mit Gehbehinderung oder anderen Behinderungen, sowie Gartenliebhaber. Da ein Bungalow derart variabel zu gestalten ist, bietet es viele Einsatzmöglichkeiten. Es kann als Ferienhaus, Gartenhaus, aber auch als ein vollwertiges Einfamilienhaus genutzt werden. Als städtisches Haus ist es somit optimal. Weltweit ist das Bungalow derzeit wieder zu einer beliebten Bauform geworden. Wenn Ihr Grundstück den Anforderungen entspricht, dann kann ein Bungalow eine sehr interessante Alternative sein. Am besten bewerten Sie die oben genannten Punkte nach Ihrer persönlichen Empfindung.
<p>Foto <span>© Ralf Gosch &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Tips zum Wintergartenbau</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Eigenheim durch einen zusätzlichen, lichtdurchfluteten Wohnraum erweitern möchte, steht vor Baubeginn zunächst vor einer Reihe planungstechnischer Fragen. Darf ich das? Vor Beginn der Bauplanung sollten Sie sich bei der Baubehörde zuerst die nötige Genehmigung einholen, denn nicht jeder darf eine solche bauliche Veränderung auf seinem Grundstück realisieren. Auch sollten Sie Rücksprache mit Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Eigenheim durch einen zusätzlichen, lichtdurchfluteten Wohnraum erweitern möchte, steht vor Baubeginn zunächst vor einer Reihe planungstechnischer Fragen.</p>
<p><strong>Darf ich das?</strong><br />
Vor Beginn der Bauplanung sollten Sie sich bei der Baubehörde zuerst die nötige Genehmigung einholen, denn nicht jeder darf eine solche bauliche Veränderung auf seinem Grundstück realisieren. Auch sollten Sie Rücksprache mit Ihren Nachbarn halten; zumindest wenn der Anbau in Nähe der Grundstücksgrenze liegen soll.</p>
<p><strong>Wo möchte ich bauen?</strong><br />
Welche Hausseite für den Wintergarten infrage kommt ist vor allen Dingen eine Sache des Geschmacks. Dennoch sind je nach Lage unterschiedliche Fakten zu beachten. So benötigt man für einen nordseitigen Wintergarten vor allem eine leistungsstarke Heizmöglichkeit, dafür entfällt hier im Sommer die Notwendigkeit eines zusätzlichen Sonnenschutzes. Ein Wintergarten auf der Südseite hingegen benötigt einen ausreichenden Sonnenschutz und eine gute Lüftung, dafür kann er allerdings als effektiver Wärmespeicher für das ganze Haus dienen.</p>
<p><strong>Wofür möchte ich den Wintergarten nutzen?</strong><br />
Je nachdem, ob der Anbau als ganzjährig verfügbarer, heller Wohnraum oder als Winterquartier für Ihre Pflanzen genutzt werden soll, sind ein unterschiedlicher Innenausbau und eine unterschiedlich aufwendige Ausstattung von Nöten. Auch hierüber sollten Sie sich im Vorfeld ausreichend informieren.</p>
<p><strong>Wie schaffe ich das richtige Klima?</strong><br />
Um den Wohlfühlfaktor des Wintergartens ohne Einschränkung genießen zu können, sollten Sie einen Fachmann für die optimale Klimatechnik zurate ziehen, der Ihnen hilft Sonnenschutz, Heizung und Lüftung optimal aufeinander abzustimmen.</p>
<p><strong>Welches Material möchte ich nutzen?</strong><br />
Bei der Verglasung der Fronten sollten Sie nicht zu sehr sparen. Investieren Sie in hochwertige Glasfronten, die eine bestmögliche Isolierung gewährleisten. Wer viel Wert auf seine Intimsphäre legt, sollte auch in Erwägung ziehen, wenigstens eine gemauerte Seitenwand anstatt einer Vollverglasung einzuplanen. So erzielt man zusätzlich auch gleich eine gemütlichere Atmosphäre.<br />
Bei der Auswahl der tragenden Konstruktion stehen Ihnen Tür und Tor offen. Sie haben die Wahl zwischen Kunststoff-, Holz- und Metallträgern, aber auch Konstruktionen, die ausschließlich aus Glas bestehen, sind denkbar. Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.</p>
<p>Bei einer solchen Vielzahl von aufkommenden Fragen ist es vor allem ratsam sich immer einen erfahrenen Planer zurate zu ziehen, damit Sie auch lange Freude an Ihrem neuen Wintergarten haben.</p>
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